“Meistens sind die Prognosen gut”: Interview mit Nina Feddermann-Demont in der “Ostschweiz am Sonntag”

In einem ausführlichen Interview mit der “Ostschweiz am Sonntag” zum Thema Gehirnerschütterung nimmt Nina Feddermann-Demont Stellung zu Themen wie Kopfschütze, neue Regeln und Langzeitfolgen. Das Interview wurde geführt, nachdem sich der St.Galler Verteidiger Philippe Montandon zum achten Mal im Spiel eine Gehirnerschütterung zugezogen und anschliessend versuchte, wieder auf den Platz zurückzukehren. Dies löste kontroverse Diskussionen um das Thema Gehirnerschütterung im Leistungssport aus. Obwohl die Prognosen von Hirnerschütterungen in der Regel gut sind, plädiert Nina Feddermann-Demont für folgende Regel: “When in doubt, keep her/him out”, also wenn Zweifel bestehen, soll der Teamarzt den Spieler vorsichtshalber draussen lassen. Lesen Sie hier das gesamte Interview.