Nina Feddermann stellte das „Swiss Concussion Project“ an der „International Initiative for Traumatic Brain Injury Research“ (InTBIR) vor

Dr. Nina Feddermann referierte bei der jährlichen Konferenz der „International Initiative for Traumatic Brain Injury Research (InTBIR)“in Brüssel. InTBIR ist eine Zusammenarbeit der Europäischen Kommission (EU) sowie der kanadischen Institutionen „National Institutes of Health“ (NIH) und „Canadian Institutes of Health Research“ (CIHR). 

Erstmalig wurde bei dieser Konferenz auch die sportbedingte Gehirnerschütterung miteinbezogen, so dass das Swiss Concussion Center zur Vorstellung des „Swiss Concussion Project“, ein nationales Projekt zur Verbesserung der Rückkehr zu Routinetraining und Wettkampf nach Gehirnerschütterungen im Fussball und der daraus entstandenen Folgeprojekte eingeladen wurde.

Das Swiss Concussion Center am Deutschen Sportärztekongress in Frankfurt

Nina Feddermann-Demont, Leiterin des Swiss Concussion Center, referierte am 46. Deutschen Sportärztekongress vom 11./12. September 2015 in Frankfurt im Rahmen der Schwerpunktreihe “Sportassoziierte Kopfverletzungen” zum Thema “Diagnostisches und therapeutisches Management im Hinblick auf eine möglichst frühe und sichere Rückkehr zu Training und Wettkampfsport“. Die Kernaussage war dabei, dass die Symptome einer Gehirnerschütterung heterogen sind, und es zur Zeit keinen diagnostischen Test oder Marker gibt, mit dem die Diagnose einer Gehirnerschütterung gestellt werden kann.