Mario Bizzini, Leiter Physiotherapie SCC, am 1. Weltkongress der Sportphysiotherapie in Bern zum Thema „Return to Play“ #RTP2015

Am 20. und 21. November 2015 fand in Bern der 1. Weltkongress der Sportphysiotherapie zum Thema „Return to Play“ (RTP) statt. Mehr als 800 Teilnehmern aus 45 Ländern verfolgten die Vorträge von 23 internationalen renommierten Referentinnen und Referenten. Die Veranstaltung wurde vom Schweizerischen Sportphysiotherapie Verband, der International Federation of Sports Physical Therapy und dem British Journal of Sports Medicine organisiert. Dr. phil. Mario Bizzini, Leiter der Physiotherapie des Swiss Concussion Center, war Leiter des Wissenschaftlichen Komitees, und somit für das Programm verantwortlich. Karim Khan (Editor BJSM), Clare Ardern (Aspetar Sports Medicine Research) und Mario Bizzini waren die Initiatoren des sogenannten „RTP consensus meeting“, das einen Tag nach dem Kongress in Bern stattfand. Ziel dieses Meetings war es, eine wissenschaftliche Publikation in diesem wichtigen Bereich zu veröffentlichen.

 

Nina Feddermann, Leiterin des Swiss Concussion Centers, referierte am NFL Think Tank

Dr. Nina Feddermann, Leiterin des Swiss Concussion Center, referierte beim 2. International Professional Sports Concussion Research Think Tank am 24. Oktober 2015 in London, wo sie die aktuellen wissenschaftlichen Projekte des Swiss Concussion Center vorstellte. Der Think Tank wird jährlich von der National Football League (NFL) organisiert. Der NFL Think Tank dient als Plattform für führende wissenschaftliche und medizinische Experten internationaler Sportorganisationen. Dabei werden Ideen für zukünftige Forschungskooperationen ausgetauscht und Best-Practice-Ansätze und Fortschritte im Bereich des erfolgsorientierten Managements von Gehirnerschütterungen im Leistungssport vorgestellt.

Nina Feddermann stellte das „Swiss Concussion Project“ an der „International Initiative for Traumatic Brain Injury Research“ (InTBIR) vor

Dr. Nina Feddermann referierte bei der jährlichen Konferenz der „International Initiative for Traumatic Brain Injury Research (InTBIR)“in Brüssel. InTBIR ist eine Zusammenarbeit der Europäischen Kommission (EU) sowie der kanadischen Institutionen „National Institutes of Health“ (NIH) und „Canadian Institutes of Health Research“ (CIHR). 

Erstmalig wurde bei dieser Konferenz auch die sportbedingte Gehirnerschütterung miteinbezogen, so dass das Swiss Concussion Center zur Vorstellung des „Swiss Concussion Project“, ein nationales Projekt zur Verbesserung der Rückkehr zu Routinetraining und Wettkampf nach Gehirnerschütterungen im Fussball und der daraus entstandenen Folgeprojekte eingeladen wurde.

Das Swiss Concussion Center am Deutschen Sportärztekongress in Frankfurt

Nina Feddermann-Demont, Leiterin des Swiss Concussion Center, referierte am 46. Deutschen Sportärztekongress vom 11./12. September 2015 in Frankfurt im Rahmen der Schwerpunktreihe “Sportassoziierte Kopfverletzungen” zum Thema “Diagnostisches und therapeutisches Management im Hinblick auf eine möglichst frühe und sichere Rückkehr zu Training und Wettkampfsport“. Die Kernaussage war dabei, dass die Symptome einer Gehirnerschütterung heterogen sind, und es zur Zeit keinen diagnostischen Test oder Marker gibt, mit dem die Diagnose einer Gehirnerschütterung gestellt werden kann.